Unternehmensnachrichten

SICOLAB AUF POLAREXPEDITION

Laborstation Sicolab von Dürr Technik auf Polarreise

Ölfreie Druckluft in der Antarktis

Von den heimischen Laboren bis in die Forschungsstationen in der Antarktis – der Sicolab von Dürr Technik mit Hauptsitz im schwäbischen Bietigheim-Bissingen wird aufgrund seiner zahlreichen Anwendungsgebiete in der ganzen Welt eingesetzt. Denn für Laborarbeiten wird oft saubere ölfreie Luft verlangt. Der Sicolab liefert diese Luftqualität und das besonders leise. Außerdem ist der Sicolab extrem kompakt, selbst mit integriertem Membrantrockner. Für eine aktuelle Expedition im antarktischen Ozean sind diese Vorteile sehr wichtig.

Zur Erforschung der CO2-Einwirkungen im Südpolarmeer wollen die Polarforscher des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und der British Antarctic Survey (BAS) die zukünftige Atmosphäre simulieren und mit dieser heimische Algen begasen. Die Experimente werden in der Rothera-Station durchgeführt, die auf der Adelaide-Insel an der antarktischen Westküste angesiedelt ist. Unverfälschte Messergebnisse garantieren Präzisionsgasmischer, die auf Basis einer absolut reinen Luft arbeiten. Hierfür entfernt ein integrierter Null-Luft-Generator alle unerwünschten Gase. Die angeschlossene Sicolab-Kompressoreinheit von Dürr Technik führt dem Generator ölfreie und trockene Druckluft zu.

Genau wie in vielen Laboren fehlt in den klimatisierten Containern, in denen die Experimente stattfinden, der Platz für Extra-Technikräume. Alle Geräte müssen daher möglichst klein sein. Zudem sollten sie leise laufen, damit die Konzentration der in unmittelbarer Nähe arbeitenden Polarforscher nicht gestört wird. Der Sicolab von Dürr Technik eignet sich hierfür besonders gut, denn er ist durch seine kompakte „Untertisch-Bauweise“ extrem platzsparend. Praktische Lenkrollen und Tragegriffe ermöglichen einen mühelosen Transport und Standortwechsel. Zudem ist das Gerät speziell schallgedämmt und vibrationsarm.

Ein weiterer Vorteil ist die hohe Lebensdauer selbst bei Dauerbetrieb. Die Druckluftbehälter verfügen serienmäßig über eine Innenbeschichtung, die vor Bakterien und Korrosion schützt. Bis auf den jährlichen Filterwechsel ist der Sicolab komplett wartungsfrei. Denn statt das Kondensat manuell entleeren zu müssen, übernimmt das ein Verdampfer.

Wird bei bestimmten Anwendungen trockene Luft benötigt, integriert der Hersteller einen Membrantrockner in das Schalldämmgehäuse. Zusätzlich kann ein mit 0,01 μm arbeitender Feinfilter geliefert werden. Auf Anfrage sind weitere Extras wie etwa Sonderspannungen möglich.

Das einfache Plug-and-Play-System sorgt für die einfache Inbetriebnahme. Anschließend erfolgt die Bedienung ganz intuitiv über systematisch angeordnete Schaltelemente auf der Frontseite. Hierbei lässt sich der Versorgungsdruck von 0 bis 8 bar stufenlos regulieren.



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Zertifizierung als Medizinprodukt IIb für den SICOLAB med

Zur Druckluftversorgung sensibler Beatmungsgeräte in Arztpraxen und Krankenhäusern bieten wir unseren Kunden mit dem ölfreien Kompressor SICOLAB med eine erstklassige, maßgeschneiderte Produktlösung.

Der kompakte wie geräuscharme Atemluftkompressor für saubere Druckluft ist seit Mai 2019 als zertifiziertes Medizinprodukt offiziell zugelassen und überzeugt dank effektiver Schalldämmung durch einen flüsterleisen Betrieb.
Die generierte Qualität der Druckluft für Beatmungsgeräte wurde nach der Biokompatibilitätsnorm ISO/FDIS 18562 getestet und freigegeben.

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Unser Hilfsprojekt in Malawi / Afrika

Als Dürr Technik 2013 begann den Aufbau einer Gemeindeschule für Waisenkinder in Malawi zu unterstützen, ahnte noch niemand wie positiv sich das Projekt entwickeln würde. Mit der Errichtung der Schule entstanden parallel viele weitere Hilfsprojekte um das Dorf Ntaja, ja sogar die ganze Region, mit seinen Bewohnern zu unterstützen.

Neben dem laufenden Betrieb der Schule, der Bezahlung von Lehrkräften und deren Weiterbildung unterstützt Dürr Technik das Foundation for Farming Projekt – kurz FFF genannt. Mit dem landwirtschaftlichen Projekt werden die Kleinstbauern im Bereich Kompostierung, Fruchtfolge und Bodenmanagement geschult. Für viele bedeutet die Umstellung ihrer Anbaumethoden, dass sich die Ernteerträge innerhalb von wenigen Jahren mehr als verdoppeln und sie damit ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen können. Inzwischen profitieren weit mehr als 2.000 Familien aus der ganzen Region davon.

Darüber hinaus gehen die Spendengelder an junge Leute mit Ideen um ihnen die Anschubfinanzierung für den Aufbau eines kleinen „Start-up Unternehmens“ zu ermöglichen. So entstehen Honigproduktionen, Schreinereien, Gästehäuser oder Autowerkstätten. Auch eine Crop-Bank-Genossenschaft und Selbsthilfegruppen für Frauen werden unterstützt.

Auch die Sport- und Jugendarbeit kommt nicht zu kurz. Wöchentlich treffen sich bis zu hundert Jugendliche zum Training neben der Schule. Es gibt eine Mädchen-Netball-Mannschaft, ein Akrobatik Team und natürlich eine Fußballmannschaft. Vor zwei Wochen wurden übrigens zwei junge Fußballer zum Probetraining der U17 Nationalmannschaft eingeladen. Einer von ihnen wurde inzwischen in den Kader der U17 Nationalmannschaft aufgenommen.

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